Albert Kriemler x Imi Knoebel

Anton Corbijn

Seit der ersten Akris Fashion Show auf der Pariser Fashion Week 2004, lässt sich Creative Director Albert Kriemler kontinuierlich von namenhaften Künstler, Fotografen und Architekten inspirieren, und verwandelt deren Arbeiten in raffinierte Kollektionen und einzigartige, modische Sammlerstücke. Diese Kooperationen, die aus intensiver Zusammenarbeit mit den Künstlern oder deren Nachlässen entstehen, sind weniger eine Reproduktion des Oeuvres selbst, sondern vielmehr das Werk von Gleichgesinnten.​

​«In meinem Design bin ich immer auf der Suche nach einer Leichtigkeit, einem Gefühl der Selbstverständlichkeit in der Erscheinung und Funktionalität. Ein Konzept, welches ich in den Arbeiten des deutschen Künstlers Imi Knoebel gefunden haben. Die Bescheidenheit und Wärme seiner minimalistischen Kunstwerke beeindruckt mich immer wieder. Imi Knoebels Bilder zeigen uns Anmut in all ihrer Einfachheit und Strahlkraft. Sie sind in sich selbsterklärend und komplett, repräsentieren und präsentieren nichts und haben doch eine derartig starke Faszination wie Magie, die uns verzaubern kann.» Albert Kriemler.​


​Als einer der führenden deutschen Künstler ist Imi Knoebel für seinen Beitrag zur abstrakten Minimal Art des 20. Jahrhunderts bekannt. Seine vorwiegend seriellen Werken sind von einem virtuosen Umgang mit Farbe und einem geometrischen Formenvokabular geprägt. Knoebels weit reichendes Œuvre umfasst Zeichnung, Malerei, Skulptur, Fotografie, Projektionen und Installation. Imi Knoebel wurde 1940 in Dessau geboren und studierte bei Joseph Beuys an der Düsseldorfer Kunstakademie. Seine Kunstwerke befinden sich in prominenten öffentlichen Sammlungen, darunter im MoMA (New York) und The Broad (Los Angeles), im Musée National d'Art Moderne und im Centre Pompidou (Paris). Imi Knoebel lebt und arbeitet in Düsseldorf.​

​Albert Kriemlers bisherige Artist Collaborations waren mit Künstlern wie Geta Brătescu (Frühjahr/Sommer 2019), Rodney Graham (Herbst/Winter 2017), Carmen Herrera (Frühjahr/Sommer 2017) und Thomas Ruff (Herbst/Winter 2016) als auch mit Architekten wie Sou Fujimoto (Frühjahr/Sommer 2016) oder Alexander Girard (Frühjahr/Sommer 2018). ​ ​ ​

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